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Das diffuse maligne peritoneale Mesotheliom (DMPM) – eine seltene Diagnose

Elisa Annabelle Mahler, Bernd Feyerabend, Karl-Jürgen Oldhafer, Michael Josef Lipp · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2020 · Heft 02 · S. 146-151

Dokument
1212374
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Elisa Annabelle Mahler, Bernd Feyerabend, Karl-Jürgen Oldhafer, Michael Josef Lipp
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 58
Seiten
146-151
Erschienen: 2020-02-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das diffuse maligne peritoneale Mesotheliom (DMPM) ist eine seltene Diagnose. Es tritt häufiger bei Männern als bei Frauen auf. Die Symptome sind vor allem unspezifische abdominelle Beschwerden, was die Diagnosestellung erschwert. Die Ursachen des DMPM sind noch nicht ausreichend geklärt. Ca. 7 % der peritonealen Mesotheliome lassen sich auf eine Asbestexposition zurückführen. Das DMPM war bis zur Entwicklung des Therapiekonzepts der systematischen chirurgischen Zytoreduktion (CRS) und anschließenden hyperthermen intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) eine fatale Diagnose mit einer medianen Lebe…

Schlagworte

Malignes peritoneales Mesotheliom Zytoreduktive Chirurgie CRS Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie HIPEC malignant peritoneal mesothelioma cytoreductive surgery hyperthermic intraperitoneal chemotherapy Chemotherapie Zeitschrift für Gastroenterologie