CareLit Fachartikel
LSD und Psilocybin als Selbstmedikation
N.N. · Suchttherapie · 2020 · Heft 01 · S. 6-7
Dokument
1212381
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Mikrodosierung von Psychedelika wie LSD oder Psilocybin zur Leistungssteigerung und Förderung kreativer Prozesse erfährt zunehmend mediale Aufmerksamkeit. Beim Microdosing werden zwischen 5 und 10 % einer Standarddosis nach einem festgelegten Plan (z. B. alle 3 Tage) eingenommen, wobei kein Rauschzustand intendiert ist. Eine noch überschaubare Anzahl kleinerer Studien beschreibt positive Effekte des Microdosings hinsichtlich des Wohlbefinden und der kognitiver Leistungsfähigkeit,aber auch bei Depressionen und Angsterkrankungen.
Schlagworte
Aufmerksamkeit
Suchttherapie