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Erstversorgung des Neugeborenen -was muss der Anästhesist wissen?

Hoppenz, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 11 · S. 591 bis 593

Dokument
121255
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hoppenz, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
591 bis 593
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Nach den Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses sollen Risikogeburten grundsätzlich in geburtshilflichen Abteil-ungen mit angeschlossener Kinderklinik bzw. durchgehender Präsenz eines Kinderarztes durchgeführt werden. Ein Großteil der Nicht-Risiko-Geburten sowie diejenigen Risikogeburten, bei denen eine pränatale Verlegung in ein Perinatalzentrum nichl mehr möglich ist, finden jedoch in geburtshilflichen Abteilungen statt, in denen kein Kinderarzt kontinuierlich zur Verfügung steht. Bei drohenden bzw. bereits eingetretenen kindlichen Komplikationen wird darum der Anästhesist vor Ort für die Versorgung des…

Schlagworte

ATEMNOTSYNDROM REANIMATION INTUBATION GEBURT ARZNEIMITTELAPPLIKATION FRUCHTWASSER ERSTVERSORGUNG SÄTTIGUNG SAUERSTOFF ZYANOSE BEURTEILUNG RISIKO MEKONIUMASPIRATION SCHOCK HYPOTHERMIE LETHARGIE