Sonographische Volumenbestimmung der Schilddrüse Vergleich mit anderen Methoden
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1981 · Heft 02 · S. 64-71
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit Hilfe der Sonographie ist es möglich, das Schilddrüsenvolumen mit einem maximalen Fehler von 12% zu bestimmen. Das Verfahren beruht auf der elektronischen Planimetrie sequentieller Ultraschallquerschnittsbilder der Schilddrüse mit Summation der Volumenelemente durch einen Kleinrechner. Fünf weitere gebräuchliche Volumenbestimmungen wurden an 101 Patienten mit dem sonographischen Referenzverfahren verglichen. Die Volumenschätzung nach Palpation und Szintigrammbeurteilung, sowie die Berechnungen aus der Szintigrammfläche oder die unter Zugrundelegung eines Rotationsellipsoides durchgeführte Lappenvolumenbestim…