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Ossäre Metastasierung des Prostata-Karzinoms in Abhängigkeit von Tumorgröße und Geschwulstdifferenzierung

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1980 · Heft 01 · S. 29-32

Dokument
1212599
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 19
Seiten
29-32
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Bei 153 Patienten mit Prostata-Karzinom wurde eine Ganzkörper-Skelettszintigraphie durchgeführt. In 101 Fällen waren Knochenmetastasen auszuschließen, bei 46 Patienten hingegen nachzuweisen. Sechs Patienten mit fraglichem Befund wurden in die weiteren Untersuchungen nicht mit einbezogen. Es zeigte sich, daß die ossäre Metastasierungstendenz mit zunehmender Entdifferenzierung der Geschwulst deutlich ansteigt: so wiesen Patienten mit Prostata-Karzinom von geringem Malignitätsgrad in 7,3%, von mittlerem Malignitätsgrad in 40% und von hohem Malignitätsgrad in 38,5% Absiedlungen im Skelett auf. Auch die Turmorgröße k…

Schlagworte

Malignitätsgrad Ossäre Prostata-Karzinom Entdifferenzierung Geschwulst Prostata-Karzinoms Tumorgröße Wurde Ganzkörper-Skelettszintigraphie Durchgeführt Fällen Waren Nuklearmedizin - NuclearMedicine