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Radiocirculographie (RCG) und Hirnarteriensklerose

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1962 · Heft 02 · S. 134-142

Dokument
1212672
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1962
Jahrgang 02
Seiten
134-142
Erschienen: 1962-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Auswertung des Radiozirkulogramms mit P32 nach der Methode von O. Eichhorn an 73 klinischen Patienten mit und ohne Hirngefäßsklerose ergab keine signifikanten Kriterien in Form reproduzierbarer pathologischer Abweichungen des RCG, die zur Diagnose „Hirngefäß-Sklerose“ verwendet werden konnten. Die Mehrzahl der untersuchten Hirngefäßsklerotiker zeigte normale RCG. Stark verlängerte Zeitwerte im RCG (bei rascher Injektion von P32) spricht für Hirnarteriosklerose, sofern nicht eine Stauungslunge besteht. Die Form des RCG erinnert an eine Farbstoff-Verdünnungs-Kurve und entspricht nicht der Hirnz…

Schlagworte

Zusammenfassung Auswertung Radiozirkulogramms Methode Eichhorn Klinischen Hirngefäßsklerose Ergab Keine Signifikanten Kriterien Reproduzierbarer Nuklearmedizin - NuclearMedicine