CareLit Fachartikel

Der Einfluß des regionalen Jodmangels auf die Hormonsynthese in der Rattenschilddrüse

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1962 · Heft 02 · S. 152-164

Dokument
1212674
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1962
Jahrgang 02
Seiten
152-164
Erschienen: 1962-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird eine Methode beschrieben, die mit Hilfe der Radiojodtechnik und der Papierchromatographie den qualitativen und quantitativen Nachweis von J131-markierten Verbindungen in der Schilddrüse ermöglicht. Bei dem Vergleich eines Tierkollektivs aus dem endemischen Jodmangelgebiet mit einem solchen aus dem hinreichend mit Nahrungsjod versorgten Tiefland fand sich eine Erhöhung des radiomarkierten Monojodthyrosins und Thyroxins. Diese Veränderungen werden als Anpassung der Schilddrüse bei exogenem Jodmangel zur Aufrechterhaltung einer euthyreoten Stoffwechsellage gedeutet.

Schlagworte

Schilddrüse Zusammenfassung Methode Beschrieben Hilfe Radiojodtechnik Papierchromatographie Qualitativen Quantitativen Nachweis J131-Markierten Verbindungen Nuklearmedizin - NuclearMedicine