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Untersuchungen mit einem tritiummarkierten N-Lost-Derivat (Cyclophosphamid) in der Karzinombehandlung

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1962 · Heft 03 · S. 251-264

Dokument
1212676
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1962
Jahrgang 02
Seiten
251-264
Erschienen: 1962-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Nach Injektion von tritiummarkiertem Cyclophosphamid bei tumorkranken Patienten einige Stunden bis Tage vor dem Tode ist eine selektive Anreicherung der Radioaktivität im Tumor nachzuweisen, wenn die N-Lost-Gruppe markiert war. 2. Wesentliche Unterschiede bei der Organverteilung der Radioaktivität waren nicht zu erkennen, wenn im Ring markiertes Cyclophosphamid 72 Std. vor dem Tod des Patienten injiziert wurde. 3. Ein nachteiliger Strahleneffekt dieser Injektionen von maximal 0,51 mC Tritium war nicht zu erkennen. 4. Die im Serum, Harn und in Geweben auftretenden Spaltprodukte des tritierten C…

Schlagworte

Cyclophosphamid Tumor Nuklearmedizin - NuclearMedicine