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Die Bindung von radioaktivem Diisopropylfluorophosphat (DFP32) an Erythrozyten in vitro

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1964 · Heft 01 · S. 22-31

Dokument
1212702
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1964
Jahrgang 04
Seiten
22-31
Erschienen: 1964-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Aufnahme und Bindung von DFP32 durch rote Blutzellen wurde in vitro untersucht. Dazu wurden Kaninchenerythrozyten unter verschiedenen Bedingungen mit der genannten Substanz inkubiert. Die Aufnahme in Abhängigkeit von der zugesetzten DFP32-Konzentration zeigt einen zweiphasischen Verlauf, der als Ausdruck verschiedenartiger Bindungsprozesse zu deuten ist. Die spezifische Bindungskapazität der Kaninchenerythrozyten liegt etwa bei 0,2 μg DFP32/ml. Die darüber hinaus aufgenommene Substanz läßt sich in vitro und in vivo in 6 Stunden weitgehend wieder aus den Zellen eliminieren, so daß man annehmen…

Schlagworte

Blutkörperchen Nuklearmedizin - NuclearMedicine