Tierexperimentelle Untersuchungen zur Markierung von Erythrozyten mit radioaktivem Diisopropylfluorophosphat (DFP32)
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1964 · Heft 01 · S. 32-44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung DFP32 wird nach intramuskulärer und intravenöser Injektion sehr rasch in die Kaninchenerythrozyten aufgenommen, der Markierungsvorgang ist nach spätestens 2 Std. beendet. Der Anteil des an die Erythrozyten gebundenen Stoffes steigt mit Verringerung der injizierten Dosis an, ebenso mit Verlängerung der Infusionsdauer bei intravenöser Applikation. In den ersten 24 Std. nach Markierung wird ein deutlicher „Frühabfall” der Erythrozytenradioaktivität beobachtet, der am ehesten durch die partielle Elution des Markierungsmittels in diesem Zeitraum bedingt ist. Bei Vernachlässigung der ersten 24 Std. eig…