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Eine analytische Betrachtung der fötalen Gonadenbelastung bei der Isotopenplazentographie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1965 · Heft 03 · S. 272-273

Dokument
1212733
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1965
Jahrgang 05
Seiten
272-273
Erschienen: 1965-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit einer geometrischen Näherung der Plazenta in Form einer Kugelkappe werden fötale Gonadendosen für die Radiopharmaka HSA — 131J, — 132J, — 51Cr und — 99mTc berechnet. Es wird der Einfluß des Einbeziehens der Gewebsschwächung in die Dosisberechnung diskutiert. Entstehende Zusatzdosen durch einen möglichen diaplazentaren Übertritt werden mitgeteilt. Die Gesamtresultate ergeben, daß auf Grund der höchsten Gonadendosis durch HSA — 131J diese Verbindung für die Isotopenplazentographie nicht angewendet werden soll.

Schlagworte

Isotopenplazentographie Zusammenfassung Geometrischen Näherung Plazenta Kugelkappe Fötale Gonadendosen Radiopharmaka 99Mtc Berechnet Einfluß Nuklearmedizin - NuclearMedicine