Colloidal Chromic Phosphate: its Biological Behaviour
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1967 · Heft 03 · S. 321-330
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es wurde die Verteilung einiger Chromphosphat-Präparate (51Cr32PO4) zu verschiedenen Zeitpunkten nach intravenöser und intraperitonealer Injektion untersucht. Aus der Relation β-Aktivität / γ-Aktivität ergibt sich eine wahrscheinliche Hydrolyse des Chromphosphats „in situ“. Es wurde eine systematische Trennung der verschiedenen Fraktionen im Knochen durchgeführt. Die intraperitoneal injizierte kolloidale Lösung lagert sich — im Gegensatz zum Chromphosphat in Partikelform — in 50% der Fälle nach 24 h in der Leber ab. Diese Ablagerung des Radiokolloids bietet die Möglichkeit einer prophylaktischen postoperativen T…