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Untersuchungen über die Möglichkeit einer beschleunigten Elimination von 203Hg-Ionen aus der Niere nach Schädelszintigraphie mit 203Hg-Chlormerodrin

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1967 · Heft 04 · S. 378-384

Dokument
1212773
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1967
Jahrgang 06
Seiten
378-384
Erschienen: 1967-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Schädelszintigraphie mit 203Hg Chlormerodrin wurde die Abnahme der Aktivität über beiden Nieren, Oberschenkel und Schädel verfolgt, um dadurch einen Eindruck über die Ausscheidung des 203Hg zu gewinnen. Es wurde versucht, durch Verabreichung verschiedener Verbindungen die Elimination der radioaktiven Hg-Ionen zu beschleunigen. Weder mittels BAL und Thioctsäure noch durch Penicillamin oder Chlormerodrin konnte eine signifikante Beschleunigung der Quecksilberelimination aus den Nieren erreicht werden. Wegen der Strahlenbelastung der Nierenrinde (70—80 rad) sollte daher 203Hg Chlormerodrin nich…

Schlagworte

Chlormerodrin Beschleunigung Ausscheidung Nuklearmedizin - NuclearMedicine