CareLit Fachartikel
18F-Komplexverbindungen für die Knochenszintigraphie
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1968 · Heft 04 · S. 396-401
Dokument
1212815
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Um die Bildung von (SiF6)2- zu vermeiden, wurde für die 18F-Abtrennung von Li2CO3 eine Teflonapparatur verwandt. Tierexperimente zeigten, daß reine 18F--Anionen langsamer in Knochen eingebaut werden als (Fe18F6)3- oder (Al18F6)3-. Da bei Doppelmarkierung des Komplexes mit 18F und 59Fe der Einbau der beiden Isotope parallel verläuft, ist anzunehmen, daß die Fluorokomplexe in toto vom Knochen aufgenommen werden. Der (Al18F6)3--Komplex wurde klinisch untersucht und lieferte diagnostisch aufschlußreiche Ergebnisse.
Schlagworte
Anionen
Nuklearmedizin - NuclearMedicine