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Konstante Infusion von 15O-markiertem Wasser und Inhalation von 11C-markiertem Kohlenmonoxid als methodische Grundlage zur regionalen Bestimmung des Lungenwassers mittels Positron…

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1983 · Heft 03 · S. 121-127

Dokument
1212833
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1983
Jahrgang 22
Seiten
121-127
Erschienen: 1983-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Mittels konstanter Infusion von 15O-markiertem Wasser kann der Wasserraum der Lungen tomographisch rekonstruiert werden. Durch nachfolgende Inhalation von 11C-markiertem Kohlenmonoxid gelingt eine Rekonstruktion des Blutverteilungsraumes. Durch Differenzbildung der so erhaltenen Schichten ergibt sich ein quantitatives Bild des extravasalen Lungenwassers. 15O-markierter Sauerstoff wird an einem Zyklotron (MC-36, Scanditronix) kontinuierlich erzeugt und on-line zu 15O-H2O weiterverarbeitet. Nach Verdünnung mit 0,9% Kochsalz-Lösung wird die Aktivität mit einer Pumpe infundiert. Die Infusionsrate beträgt 6 ml/Min. D…

Schlagworte

Infusion Mittels Rekonstruktion 15O-Markiertem Wasser Schichten Einem 15O-H2O Aktivität Beträgt Aktivitätsniveau Infusâtes Nuklearmedizin - NuclearMedicine