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Quantitation of neuroreceptors: a need for better SPECT imaging

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2001 · Heft 04 · S. 102-106

Dokument
1212881
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 40
Seiten
102-106
Erschienen: 2001-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Die derzeit verfügbaren Verfahren zur Bestimmung des Bindungspotenzials in Studien zu zerebralen Rezeptoren und Transportern unter Einsatz der Single-Photon-Emissions-Computertomographie (SPECT) zeigen eine erhebliche Abhängigkeit von der physikalischen Leistung des Scanners und von den abgebildeten interessierenden Regionen (ROI = regions of interest). Gegenstand unserer Untersuchung war der Einfluss der physikalischen Leistung auf das Bindungspotenzial. Methode: Die Autoren testeten drei verschiedene Gammakameras (Einkopf-, Zweikopf- bzw. Dreikopfkamera) und zwei unterschiedliche Rekonstr…

Schlagworte

Quantitation neuroreceptors iterative reconstruction SPECT imaging Quantitative Bestimmung Neurorezeptoren iterative Rekonstruktion SPECT-Bildgebung Computertomographie Nuklearmedizin - NuclearMedicine