Zur Problematik des Nachweises einer Rhinoliquorrhoe mit 99mTc-markiertem Humanserumalbumin
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1983 · Heft 02 · S. 106-114
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die vorliegende Studie war konzipiert, um zu prüfen, ob in der Literatur beschriebene Verfahren zum Nachweis einer Rhinoliquorrhoe mit l3lJ-Hippuran, 13lJ-Humanserumalbumin oder 111In-DTPA auf 99mTc-markierte Radiopharmaka übertragbar sind. Hierzu wurde bei insgesamt 42 Patienten (7 mit Rhinoliquorrhoe) eine Untersuchung mit “mTc-HSA vorgenommen. Es zeigte sich, daß die Höhe der im Nasensekret nachweisbaren Aktivität und auch von einfachen Quotienten in höherem Maße von den Umständen der Injektion des Radiopharmakons und der Nasensekretion als vom vorliegen einer Rhinoliquorrhoe abhängig war. Erhöhte Impulsraten…