CareLit Fachartikel

Maßnahmenempfehlungen und Sicherheitsinformationen im Kontext produkthaftungsrechtlicher Ansprüche-die Reichweite des Fehlerbegriffs bei Medizinprodukten

Oeben, M.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 1 · S. 145 bis 151

Dokument
121301
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Oeben, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 10
Seiten
145 bis 151
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die Auswirkungen von Maßnahmenempfehlungen bzw. Sich erb eitsinformationen auf eine Haftung des Herstellers oder Ver-treibers von Medizinprodukten ist immer wieder Thema von Zivilprozessen. Kommt es zu einem Schaden beim Patienten im Zusammenhang mit einem Medizinprodukt, rekurrieren die Patientenanwälte auf etwaige Maßnahmenempfehlungen zu dem betrof-fenen Produkt und begründen damit das Vorliegen eines haftungsbegründenden Produktfehlers. In zunehmenden Maße ver-suchen Patientenanwälte und Krankenkassen das Vorliegen von Sicherheitsinformationen und Maßnahmenempfehlungen weiter für ihre Zwecke zu instrumentali…

Schlagworte

MEDIZINPRODUKT PATIENT UNTERNEHMEN GERICHT BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG PATIENTEN ES DEUTSCHLAND PERSONEN RISIKO PRAXIS SPRACHE ROLLE SICHERHEIT TRAGEN