CareLit Fachartikel

Gegenüberstellung der Szintigraphie und Angiographie in der Diagnostik von intrakraniellen raumfordernden Prozessen

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1971 · Heft 02 · S. 105-114

Dokument
1213028
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1971
Jahrgang 10
Seiten
105-114
Erschienen: 1971-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verfasser untersuchten hirnszintigraphisch 573 Patienten, bei denen 179mal eine intrakranielle Raumforderung nachgewiesen wurde — 166 Tumore, 7 Abszesse und 6 subdurale Hämatome. Die diagnostische Treffsicherheit betrug 90%. Im Vergleich zur Angiographie trug sie in 55% der intrakraniellen raumfordernden Prozesse ausschlaggebend bei, bei denen die Angiographie entweder negativ ausfiel, bei denen im Angiogramm nur indirekte Raumverdrängungszeichen vorlagen oder wo sie aus verschiedenen Gründen nicht durchgeführt werden konnte. Die zerebrale Szintigraphie bewährte sich nicht nur als atraumatisc…

Schlagworte

Angiographie Betrug Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine