CareLit Fachartikel
Untersuchungen zur Resorption und Ausscheidung von Zinn nach parenteraler Applikation mittels 113Sn
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1973 · Heft 04 · S. 328-334
Dokument
1213076
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Während nach oraler Applikation von Zinn eine erhöhte Organanreicherung sich nicht sicher nachweisen ließ, wurde nach parenteraler Applikation mittels 113Sn eine Anreicherung im Knochen ermittelt. Die Ausscheidung des applizierten Zinns erfolgt überwiegend über die Nieren, nur zu einem geringen Teil über den Kot. Bei Applikation von Zinn im physiologischen pH-Bereich kommt es zur Kolloidbildung und damit Anreicherung im RES der Leber und Milz.
Schlagworte
Ausscheidung
Nuklearmedizin - NuclearMedicine