CareLit Fachartikel

Die Markierung von Erythrozyten mit radioaktiven Indiumisotopen

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1974 · Heft 02 · S. 180-185

Dokument
1213088
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1974
Jahrgang 13
Seiten
180-185
Erschienen: 1974-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird eine Methode zur Markierung von Erythrozyten mit radioaktiven Indiumisotopen beschrieben. Die In-vitro-Markierung erfolgt unter Zusatz von in Trispuffer gelöstem Azetylazeton. Die Markierungsausbeute und die Stabilität der Markierung sind mit den Werten, die mit 51Cr erzielt werden, voll vergleichbar. Die Auswahl unter verschiedenen radioaktiven Indiumisotopen erlaubt die Anpassung der nuklearmedizinischen Untersuchungen an die jeweilige Frage Stellung, die mit einer Erythrozyten-Markierung verbunden sind: Bestimmung des Erythrozytenvolumens, Nachweis eines enteralen Blutverlustes sowie d…

Schlagworte

Markierung Radioaktiven Indiumisotopen Unter Verschiedenen Erythrozyten Zusammenfassung Methode Beschrieben In-Vitro-Markierung Erfolgt Zusatz Nuklearmedizin - NuclearMedicine