Zuverlässigkeit des positiven Befundes in der zerebralen Serienszintigraphie
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1975 · Heft 02 · S. 144-157
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die zerebrale Serienszintigraphie beschreibt einen Prozeß anhand seiner Haemodynamik (Stufe I), seines Vaskularisationsgrades (Stufe II) und der lokalen Störung der Blut-Hirn-Schranke (Stufe III). Für eine Läsion können „szintigraphisch typische Verhaltensmuster“ beschrieben werden. Es wird berichtet von den Ergebnissen dieser Untersuchungsmethode anhand einer prospektiven Studie mit 1722 Patienten. Im Einzelnen beträgt die Zuverlässigkeit der verschiedenen szintigraphischen Diagnosen: Zerebrovaskulärer Insult mit Hirninfarkt = 92%; Metastase = 90%; Knochen- oder Meningeale Prozesse = 89%; malign…