CareLit Fachartikel

Ist eine Dosisberechnung für die Radiojodtherapie möglich ?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1976 · Heft 05 · S. 233-236

Dokument
1213142
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1976
Jahrgang 15
Seiten
233-236
Erschienen: 1976-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 46 Patienten mit diffuser Hyperthyreose wurde die erforderliche 131J-Menge für eine Strahlendosis von 7000 R bei kleinen und 10 000 R bei großen Strumen nach dem Radiojodzweiphasentest individuell berechnet und die tatsächliche Dosis durch entsprechende Messungen nach Gabe der therapeutischen Dosis bestimmt. Die Genauigkeit der Vorhersage war gering; die Zufallsstreuung größer als die Abhängigkeit vom berechneten Wert nach dem Radiojodzweiphasentest. Dabei wurden systematische Abweichungen gefunden: kleine Schilddrüsen wurden über- und große Strumen untertherapiert. Die individuell mögliche Z…

Schlagworte

Großen Strumen Radiojodzweiphasentest Individuell Dosis Vorhersage Zufallsstreuung Abhängigkeit Wurden Möglich Zusammenfassung Diffuser Nuklearmedizin - NuclearMedicine