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Frequency of diagnostic dilemmas in 131I whole body scanning

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2003 · Heft 02 · S. 55-62

Dokument
1213195
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 42
Seiten
55-62
Erschienen: 2003-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Die spezifische Exkretion von Iod kann eine Reihe von diagnostischen Irrtümern hervorrufen. In der Literatur gibt es kaum Angaben über deren relative Häufigkeit und mögliche Konsequenzen. Methoden: 500 131IGanzkörperscans von 300 Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom zweier Therapiezentren wurden in die Studie eingeschlossen. Die Ergebnisse wurden mit anderen diagnostischen Befunden über 12 bis 85 Monaten validiert. 126 Scans (25,2%) wurden zum Entlassungszeitpunkt nach stationärer Hochdosistherapie (2960-11100 MBq 131I) durchgeführt. Die Ganzkörper-retention betrug zum Szintig…

Schlagworte

131I whole-body scan differentiated thyroid cancer Ganzkörperscan differenziertes Schilddrüsenkarzinom Diagnostik Artefakte Computer Betrug Nuklearmedizin - NuclearMedicine