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Bestimmung der DNA-Schädigung in vitro

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2010 · Heft S 01 S 01 · S. S64-S68

Dokument
1213248
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
S64-S68
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ionisierende Strahlen wirken primär über die Erzeugung von DNA-Schäden, worunter DNADoppelstrangbrüche die wichtigsten Läsionen sind. Aus diesen Schäden können sich letale Chromosomenaberrationen entwickeln, die im Wesentlichen für die Zellinaktivierung verantwortlich sind. Doppelstrangbrüche können über verschiedene Mechanismen repariert werden, deren Regulation zwischen Normalund Tumorzellen erheblich variieren kann. Die Kapazität der Doppelstrangbruchreparatur ist vor allem genetisch determiniert und variiert nur um wenige Prozente. Kenntnisse über die Mechanismen der Doppelstrangbruchreparatu…

Schlagworte

DNA double-strand breaks cell inactivation chromosome aberration apoptosis G1 arrest DNA repair non-homologous endjoining homologous recombination DNA-Doppelstrangbrüche Zellinaktivierung Chomosomenaberrationen Apoptose G1-Arrest DNA-Reparatur nicht-homologe Endverknüpfung homologe Rekombination