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Die Radionuklidventrikulo- graphie - eine nichtinvasive Methode zur Diagnose und Quantifizierung der Trikuspidalklappeninsuffizienz

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1987 · Heft 04 · S. 177-86

Dokument
1213276
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1987
Jahrgang 26
Seiten
177-86
Erschienen: 1987-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Trikuspidalklappeninsuffizienz (TI) ist sowohl mit einfachen klinischen Methoden als auch mit invasiven Techniken schwierig zu diagnostizieren. Konträstechokardiographie und Dopplerechokardiographie haben zwar in den letzten Jahren die Diagnostik verbessert, ein goldener Standard fehlt jedoch nach wie vor. Die Radionuklidventrikulographie (RNV) hat sich bei der Erkennung und Quantifizierung einer linksventrikulären Volumenbelastung bewährt: Die Regurgitationsfraktion läßt sich aus dem Regurgitationsindex (RI), dem Verhältnis der enddiastolisch-endsystolischen Zählratendifferenzen von linkem z…

Schlagworte

Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine