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Die Bedeutung der Muskelclearance zur Verlaufskontrolle nach perkutaner transluminaler Angioplastie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1987 · Heft 04 · S. 187-190

Dokument
1213277
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1987
Jahrgang 26
Seiten
187-190
Erschienen: 1987-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 78 Patienten wurde die Muskelclearance als maximale Muskeldurchblutung (MBF) des M. tibialis anterior, vor und nach perkutaner transluminaler Angioplastie (PTA) einer Fe-moralarterie mit 133Xe bestimmt. Der Anstieg der MBF nach erfolgreicher PTA betrug 33,1% und entsprach den Ergebnissen anderer Untersucher. Im Vergleich zum klinischen Befund (AVK-Stadium nach Fontaine) vor und nach PTA waren die Ergebnisse der Muskelclearance in 42,6% der Untersuchungen schlechter. Ursächlich war dies bei 85% der Patienten mit dem angiographischen Befund (stenosierende Arteriosklerose der A. tibialis anterior…

Schlagworte

Angioplastie Arteriosklerose Betrug Nuklearmedizin - NuclearMedicine