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Localization of 99mTc-Diphosphonates in Newly Formed Bone Matrix as a Measure of Bone Lesion Detectability

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1988 · Heft 01 · S. 8-11

Dokument
1213294
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1988
Jahrgang 27
Seiten
8-11
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Anreicherungsverhältnis zwischen experimentellen Knochenläsionen und normalem Knochen wurde für 99mTc-markiertes DBA-MDP (Dibutylamino-Methylen-Diphosphonat), DPD (Dicarboxypropan-Diphosphonat) und MDP (Methylen-Diphosphonat) gemessen. Bei 3 Tage alten Läsionen war dieses Verhältnis bei 99mTc-DBA-MDP um das Zweifache gegenüber MDP und DPD erhöht. Später wurden diese Unterschiede vernachlässigbar klein. Es wird die Schlußfolgerung gezogen, daß 99mTc-DBA-MDP in der unreifen Knochenmatrix stärker fixiert wird, und daß deshalb die Nachweiswahrscheinlichkeit von Knochenläsionen, die größere Mengen…

Schlagworte

Knochenläsionen 99Mtc-Dba-Mdp Knochenmatrix Zusammenfassung Anreicherungsverhältnis Zwischen Experimentellen Normalem Knochen Wurde 99Mtc-Markiertes Dba-Mdp Nuklearmedizin - NuclearMedicine