CareLit Fachartikel

133Xe-DSPECT: Bedeutung der zerebrovaskulären Reservekapazität für Diagnostik und Therapie der chronischen zerebralen Ischämie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1988 · Heft 04 · S. 127-134

Dokument
1213308
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 27
Seiten
127-134
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mittels 133Xe-DSPECT wurde die regionale Hirndurchblutung (rCBF) vor und nach Stimulation mit 1 g Diamox gemessen. Bei 55 Patienten mit symptomatischem Verschluß der A. carotis interna (ICA) und 26 Patienten ohne zerebrale Erkrankung (Normalkollektiv) erfolgte die rCBF- Messung in Ruhe sowie 15 min nach Diamox. Unter Beurteilung der mittleren Hemisphärenperfusion fand sich eine reziproke Abhängigkeit des Diamox-induzierten rCBF-Anstiegs (Reservekapazität) von der Ruhedurchblutung (r = -0,74). Bei 48 von 55 Patienten (87%) mit ICA-Verschluß wurde eine Einschränkung der Reservekapazität gefunden. D…

Schlagworte

Diagnostik Beurteilung Nuklearmedizin - NuclearMedicine