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Experimentelle Untersuchung der Leberperfusion mit nichtdiffundierenden Radiotracern: Differenzierung der arteriellen und portal-venösen Perfusionskomponente durch Dekonvolutionsa…

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1988 · Heft 05 · S. 209-218

Dokument
1213318
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1988
Jahrgang 27
Seiten
209-218
Erschienen: 1988-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Perfusionstransferfunktion der Leber wird als eine idealisierte Zeitaktivitätskurve definiert, die man nach intra-aortaler Applikation eines nichtdiffundierenden Tracers über der Leber messen würde, wenn eine Rezirkulation des Tracers ausgeschlossen wäre. Die Perfusionstransferfunktion bei normaler und pathologisch veränderter Leberperfusion wurde experimentell an Foxhounds untersucht, und ihre Reproduzierbarkeit unter unterschiedlichen Applikations- und Auswertebedingungen geprüft. Berechnet wurde sie durch Least-squares-Dekonvolutionsanalyse von First-Pass-Zeitaktivitätskurven. Die arteriel…

Schlagworte

Technik Nuklearmedizin - NuclearMedicine