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Radioimmunbehandlung solitärer Lebermetastasen mittels intratumoraler Instillation 131J-markierter monoklonaler Antikörper - Erste Ergebnisse einer klinischen Studie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1988 · Heft 06 · S. 258-265

Dokument
1213325
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 27
Seiten
258-265
Erschienen: 1988-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung 131J-markierte monoklonale Antikörper (131J-MAK) gegen das karzino-embryonale Antigen (CEA) wurden bei zwei Patienten in eine solitäre, CEA-positive Lebermetastase eines Kolonkarzinoms multifokal instilliert. Die 13lJ-Aktivität in den Lebermetastasen fiel biexponentiell ab. Im Serum sank sie bei Patient 1 triexponentiell, bei Patient 2 monoexponentiell. Die auf das Gesamttumorvolumen berechnete Strahlendosis betrug 358 Sv bzw. 762 Sv, die Ganzkörperdosis 87,5 mSv bzw. 39,0 mSv. Komplikationen traten nicht auf. Bei einer Tumorvolumenverdoppelungszeit vor Behandlung von 1,5 bzw. 0,9 Monaten blieb d…

Schlagworte

Antikörper Betrug Nuklearmedizin - NuclearMedicine