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Verlust von hochaffinen Prostacyclin-Bindungsstellen bei Patienten mit Morbus Basedow

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1989 · Heft 01 · S. 17-20

Dokument
1213329
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 28
Seiten
17-20
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Prostacyclin (PGI2) mediiert wie TSH seine zellulären Effekte über die Vermittlung von spezifischen Rezeptoren, die mit dem Adenylatzyklase- cAMP-System assoziiert sind. In der vorliegenden Studie wurden das Bindungsverhalten und die cAMP-Bildung im intraoperativ entnommenen Schilddrüsengewebe von euthyreoten und hyperthyreoten Patienten mit diffuser normofollikulärer Kolloidstruma untersucht. Die Transformierung der Bindungsdaten nach Scatchard zeigte bei den euthyreoten Patienten eine Heterogenität der PGI2-Bindungsstellen an: die Zahl der hochaffinen Bindungsstellen betrug 0,68 ± 0,18 pmol/ mg…

Schlagworte

Betrug Nuklearmedizin - NuclearMedicine