SPECT bei reversibler Symptomatik zerebrovaskulärer Erkrankungen
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1989 · Heft 06 · S. 221-225
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 16 Patienten mit reversiblen Symptomen einer zerebrovaskulären Erkrankung wurde eine HMPAO- und/oder IMP-SPECT durchgeführt. 12 dieser Patienten litten an TIA, 4 Patienten an PRIND. Mit der HMPAO-SPECT konnten in 8 von 9 Fällen einer TIA und 1 von 2 Fällen eines PRIND Hypoperfusionen nachgewiesen werden; in der IMP-SPECT zeigte sich bei 3 von 5 (TIA) bzw. keinem von 2 Patienten (PRIND) ein pathologischer Befund. Eine semiquantitative Auswertung ergab in der klinisch betroffenen Hemisphäre eine um 13 ± 12% (HMPAO) bzw. 8 ± 7% (IMP) verminderte Traceranreicherung im Vergleich mit der kontralate…