CareLit Fachartikel
Rezidivrisiko nach thyreostatischer Behandlung immunogener und nicht-immunogener Hyperthyreosen
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1990 · Heft 01 · S. 1-6
Dokument
1213369
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit wurde das Auftreten von Rezidiven bei 196 Patienten, die wegen einer klinisch manifesten Hyperthyreose ausschließlich thyreostatisch behandelt worden waren, über einen Zeitraum von vier Jahren retrospektiv analysiert. Dabei wurde sowohl zwischen Ersterkrankung und Rezidiv wie auch zwischen immunogener und nicht-immunogener Form differenziert. Sowohl bei immunogener wie auch bei nicht-immunogener Hyperthyreose war die Rezidivrate bei Ersterkrankung (35% bzw. 52%) deutlich niedriger als bei Rezidiv (82% bzw. 83%, jeweils p
Schlagworte
Arbeit
Nuklearmedizin - NuclearMedicine