Eine Methode zur Anpassung und Auswertung von MRT- und SPECT-Schnittbildern zum Vergleich von zerebraler Morphologie mit zerebrovaskulärer Regulation
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1990 · Heft 01 · S. 13-18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird ein Verfahren vorgestellt, das unter Verwendung der gerätespezifischen Ortsauflösungen und eines einfachen Umrechnungsalgorithmus im Rechner die Korrelation von topographisch identischen, morphologisch und funktionell orientierten orbito- meatalen Tomogrammen des Gehirns erlaubt. Zusätzlich wird eine ROI- Überlagerungsmethode angegeben, die die semiquantitative Bewertung (Interhemisphären- bzw. Hemisphären/Kleinhirnquotienten) identischer Schnittebenen zur Beurteilung von rCBF, rCBV und regionaler Gefäßregulation gestattet. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Festlegung der ROI sowohl an MR…