Tomographic Scintigraphy Using a Pinhole Collimator and a Rotating Gamma Camera
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1990 · Heft 02 · S. 24-27
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wenn ein Einlochkollimator für tomographische Studien an Patienten verwendet wird, muß die Software abgeändert werden, um ernsthafte Bilddeformierungen außerhalb der Rotationsachse zu vermeiden. Die MTF, gemessen in der Rotationsachse, zeigt, daß das größere Auflösungsvermögen des Einlochkollimators im Vergleich zu dem eines Parallellochkollimators eine Verbesserung des tomographischen Bildes bewirkt. In Patientenstudien, bei denen die einzusetzende Aktivität beschränkt ist, schließt die geringe Sensitivität des Einlochkollimators eine Blendenöffnung aus, die kleiner als 6 mm ist.