CareLit Fachartikel

Ergebnisse der Radiojodtherapie der manifesten Hyperthyreose und der autonomen Struma mit Euthyreose

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1990 · Heft 04 · S. 158-165

Dokument
1213390
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 29
Seiten
158-165
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven Studie wurden 200 Patienten ein Jahr nach Radiojodtherapie (RJTh) mit individueller Dosisberechnung nachuntersucht. Bei immunogener Hyperthyreose (Mobus Basedow = MB) wurde mit 81 Gy im Mittel eine signifikant niedrigere Dosis angestrebt als bei nicht-immunogener (Hyperthyreose bei disseminierter/multifokaler Autonomie = HYDA) mit 167 Gy. Die Hyperthyreoserezidivrate lag bei MB signifikant höher, die posttherapeutische Hypothyreoserate niedriger. Bei MB ist angesichts der hohen Rezidivrate eine höhere Dosis (z.B. 150 Gy) angemessen. Bei Patienten mit HYDA, die während der…

Schlagworte

Signifikant Wurden Autonomie Häufiger Hyperthyreose Wurde Hypothyreosen Hypothyreot Dosisberechnung Dosis Disseminierter Multifokaler Nuklearmedizin - NuclearMedicine