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Immunszintigraphie des hä matopoetischen Knochenmarks bei Osteomyelofibrose

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1990 · Heft 04 · S. 180-182

Dokument
1213394
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 29
Seiten
180-182
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor der Behandlung einer Splenomegalie, die sich im Rahmen einer primären oder sekundären Osteomyelofibrose entwickelt hat, muß bekannt sein, ob eine signifikante Blutbildung außerhalb der Milz stattfindet. Im Gegensatz zur Ferrokinetik mit 59Fe, die keine bildliche Darstellung erlaubt, ermöglicht die Immunszintigraphie mit dem monoklonalen Antikörper Bw 250/183 eine spezifische szintigra- phische Darstellung des blutbildenden Knochenmarks. Anhand eines Fallbeispiels wird die klinische Relevanz dieser Methode als Ergänzung zur Ferrokinetik illustriert und diskutiert.

Schlagworte

Antikörper Nuklearmedizin - NuclearMedicine