Vergleich von MRT- und SPECT-Befunden bei Patienten mit zerebraler Mikroangiopathie
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1991 · Heft 05 · S. 161-169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Lakunäre Infarkte und periventrikuläre Dichteminderungen in der CT werden als Ausdruck einer zerebralen Mikroangiopathie (MA) gedeutet. 17 Patienten mit derartigen Veränderungen und 6 Kontrollen ohne Hinweise auf eine Erkrankung des ZNS wurden mit kranialer CT, MRT und 99mTc-HMPAO-SPECT untersucht. 7 Patienten mit gering ausgeprägter MA in der CT zeigten im Vergleich zum Kontrollkollektiv keinen signifikanten Unterschied. Bei 10 Fällen mit schwerer MA in der CT war der rCBF periventrikulär signifikant erniedrigt. Der rCBF der temporalen und parietalen Hirnrinde war im Vergleich zur Kontrollgruppe…