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Vergleich von MRT- und SPECT-Befunden bei Patienten mit zerebraler Mikroangiopathie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1991 · Heft 05 · S. 161-169

Dokument
1213433
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1991
Jahrgang 30
Seiten
161-169
Erschienen: 1991-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lakunäre Infarkte und periventrikuläre Dichteminderungen in der CT werden als Ausdruck einer zerebralen Mikroangiopathie (MA) gedeutet. 17 Patienten mit derartigen Veränderungen und 6 Kontrollen ohne Hinweise auf eine Erkrankung des ZNS wurden mit kranialer CT, MRT und 99mTc-HMPAO-SPECT untersucht. 7 Patienten mit gering ausgeprägter MA in der CT zeigten im Vergleich zum Kontrollkollektiv keinen signifikanten Unterschied. Bei 10 Fällen mit schwerer MA in der CT war der rCBF periventrikulär signifikant erniedrigt. Der rCBF der temporalen und parietalen Hirnrinde war im Vergleich zur Kontrollgruppe…

Schlagworte

Vergleich Wurden Erniedrigt Nachgewiesen Zerebraler Mikroangiopathie Zusammenfassung Lakunäre Infarkte Periventrikuläre Dichteminderungen Ausdruck Nuklearmedizin - NuclearMedicine