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Der 32P-Test zur Diagnose intraokulärer Melanome – eine obsolete Untersuchungs methode?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1991 · Heft 05 · S. 170-172

Dokument
1213434
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1991
Jahrgang 30
Seiten
170-172
Erschienen: 1991-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über die Ergebnisse des 32P-Tests zur Diagnose des Aderhautmelanoms anhand von 41 Patienten berichtet. Die Sensitivität betrug 80%, die Spezifität 86%, wenn eine Anreicherung von mehr als dem l,4fachen über dem Tumor im Vergleich zu Referenzarealen als pathologisch gewertet wurde. Der Bereich zwischen dem 1,4- bis l,6fachen muß als Grauzone betrachtet werden. Unter dieser Voraussetzung betrug die Spezifität 90%. Diese Untersuchungsmethode hat somit unvermindert klinische Bedeutung.

Schlagworte

Betrug Tumor Nuklearmedizin - NuclearMedicine