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Stochastische und nichtstochastische Strahlenwirkungen

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1991 · Heft S 05 S 05 · S. 198-205

Dokument
1213439
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 05 S 05 / 1991
Jahrgang 30
Seiten
198-205
Erschienen: 1991-11-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Stochastische Effekte haben keine Schwellendosis; zu ihnen zählen die Induktion von genetischen Mutationen und von Krebs. Dagegen haben nichtstochastische Effekte Dosiseffektkurven mit einer Schwellendosis. In diese Klasse fallen Fehlentwicklungen nach pränataler Bestrahlung, akute Strahleneffekte und Späteffekte wie Fibrosen. Die Schwellendosen liegen bei 100 mSv und höher. Für den Strahlenschutz im Bereich niedriger Dosen sind daher nur stochastische Effekte von Bedeutung. Während das genetische Strahlenrisiko für den Menschen aus Untersuchungen an Mäusen abgeleitet werden muß, liegen für das k…

Schlagworte

Leukämie Krebs Nuklearmedizin - NuclearMedicine