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Extrapolationsmodelle - absolutes und relatives Risiko

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1991 · Heft S 05 S 05 · S. 206-211

Dokument
1213440
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 05 S 05 / 1991
Jahrgang 30
Seiten
206-211
Erschienen: 1991-11-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lebenslange Erfahrungen über die strahlenbedingte Krebshäufigkeit gibt es für keine der größeren epidemiologischen Studien. Daher ist es notwendig, Modellvorstellungen zu entwikkeln, um die begrenzte Lebensperiode der in den Studien beobachteten bestrahlten Personen zu extrapolieren. Grundsätzlich lassen sich für die Bestimmung des Strahlenrisikos nach einer bestimmten Studiendauer und für die Extrapolation des Risikos über die eigentliche Studiendauer zwei Modelle für die Lebenszeit der bestrahlten Personen unterscheiden. Das absolute Risiko beruht auf der Annahme, daß die strahlenbedingten Kreb…

Schlagworte

Risiko Relativen Epidemiologischen Studien Bestrahlten Personen Strahlenrisikos Studiendauer Risikos Strahlenbedingten Krebsfälle Spontanen Nuklearmedizin - NuclearMedicine