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Frühdiagnostik des Morbus Perthes: Wertigkeit von Skelettszintigraphie und Kernspintomographie im Vergleich zu Röntgenbefunden

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1991 · Heft 06 · S. 265-271

Dokument
1213449
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1991
Jahrgang 30
Seiten
265-271
Erschienen: 1991-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Aussagefähigkeit von Röntgendiagnostik, Skelettszintigraphie und Kernspintomographie (KST) bei der Frühdiagnostik des Morbus Perthes wurde untersucht. Hierzu wurden die Ergebnisse dieser Methoden im Rahmen der Erstdiagnostik mit dem weiteren klinischen Verlauf bei 43 Kindern verglichen. Auffällig war die unterschiedliche Häufigkeit des Auftretens fraglicher Befunde: bei der Röntgendiagnostik in 16%, bei der Szintigraphie in 10% und bei der KST nur in 3%. Je nachdem, ob fragliche Befunde als normal oder pathologisch gewertet wurden, ergaben sich die folgenden Diagnose-Richtigkeiten: für die Rö…

Schlagworte

Röntgendiagnostik Morbus Perthes Szintigraphie Wurden Ergebnisse Befunde Frühdiagnostik Skelettszintigraphie Kernspintomographie Zusammenfassung Aussagefähigkeit Nuklearmedizin - NuclearMedicine