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Bindung des monoklonalen Antikörpers BW 250/183 an menschliche Granulozyten

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1992 · Heft 02 · S. 57-63

Dokument
1213466
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 31
Seiten
57-63
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für den szintigraphischen Nachweis entzündlicher Herde wird seit einiger Zeit die spezifische Bindung geeigneter monoklonaler Antikörper an menschliche Granulozyten ausgenutzt. Mit dem Antikörper BW 250/183 wurde versucht, die hierbei zugrundeliegende Bindungskinetik aufzuklären. Als wichtigste Voraussetzung für eine spezifische Zellbindung konnte gezeigt werden, daß der Markierungsvorgang die Immunreaktivität nicht beeinflußt. Bindungsstudien ergaben für den Antikörper eine Affinitätskonstante von 2 × 109l/mol. Üblicherweise werden pro Patient 0,25-1,0 mg des 99mTc-markierten Antikörpers eingese…

Schlagworte

Immunszintigraphie monoklonaler Antikörper BW 250/183 Zellbindung Granulozyten Immunreaktivität 99mTechnetium 111Indium Entzündungsherd Immunoscintigraphy monoclonal antibody cell granulocytes immunoreactivity 99mTc 111ln inflammatory focus