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Radioimmunoszintigraphie und Magnetresonanztomographie in der Diagnostik des Harnblasenkarzinoms

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1992 · Heft 03 · S. 74-79

Dokument
1213469
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1992
Jahrgang 31
Seiten
74-79
Erschienen: 1992-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine ausreichend genaue, die morphologischen Veränderungen gut darstellende Methode zum Tumorstaging des Harnblasenkarzinoms. Das Tumorstadium wurde in 68% bzw. 86% der Patienten richtig eingeschätzt; eine Unterschätzung kam nicht vor. Die Radioimmunoszintigraphie (RIS) stellt Organ- und Lymphknotenmetastasen dar und kann zwischen endovesikaler Narbe und Tumor nach transurethraler Resektion unterscheiden. Die Ausdehnung des Lokalbefundes, insbesondere die Infiltrationstiefe des Tumors, ist mit der RIS nicht beurteilbar. Bei 90% der Patienten wurde ein Primä…

Schlagworte

Harnblasenkarzinom Stadieneinteilung MRT RIS Urinary bladder carcinoma staging Tumor Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine