CareLit Fachartikel

Einwilligung des Krankenhauspatienten in die Behandlung durch einen bestimmten Arzt

Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 11 · S. 302 bis 304

Dokument
121347
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
302 bis 304
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Nach einer Operation am Kniegelenk wurde die gesetzlich kranken versicherte Klägerin von Januar bis Juli 2001 dreimal durch einen leitenden Oberarzt des Klinikums der Beklagten behandelt. Dieser Oberarzt führte im Januar 2001 eine Tibiakopfosteotomie mit Fibulakopfosteotomie linksseitig durch, entfernte im Mai 2001 die gelockerte Osteosynthese-klammer und nahm im Juli 2001 eine Reosteotomie und Plattenosteo-synthese vor. Nach einem Vorgespräch mit dem Oberarzt wurde die Klägerin am 18.10.2001 durch einen anderen Arzt aufgeklärt, wobei sie einen Aufklärungsbogen unterzeichnete.

Schlagworte

EINWILLIGUNG PATIENT PATIENTENAUFNAHME THERAPIE ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUSTRÄGER KNIEGELENK SCHADENSERSATZ KRANKENHAUSÄRZTE PATIENTEN ES PRAXIS KRANKENHÄUSER Rechtsdepesche Köln