CareLit Fachartikel

Klinische Wertigkeit der ultraschnellen Gradienten-Echo-Sequenz »Quickflash«

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1992 · Heft 03 · S. 98-102

Dokument
1213473
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1992
Jahrgang 31
Seiten
98-102
Erschienen: 1992-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ergebnisse zeigen, daß die laufende Entwicklung schnellerer Sequenzen auch mit 6 mT/m Gradientenfeldstärke prinzipiell gelingt. Es können jedoch nicht die kurzen Gradientenschaltzeiten erreicht werden, die für einen besseren Bildkontrast von Vorteil sind. Bei längerer Meßzeit macht sich der Einfluß der Präparationspulse nicht mehr in vollem Umfang bemerkbar. Die Bildqualität der Quickflash ist den konventionell angewandten SE- und GE-Sequenzen unterlegen. In Einzelfällen, d.h. zur Anfertigung der Übersichtsschichten, zur Beurteilung der Gd-Kontrastmittel-Anflutung in pathologischen Veränderun…

Schlagworte

KST Quickflash Gradientenecho MRT gradient echo sequence Beurteilung Nuklearmedizin - NuclearMedicine