CareLit Fachartikel

Eine Phosphin-substituierte Diphosphonsäure (HMPD) zur verbesserten szintigraphischen Darstellung von Skelettläsionen

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1992 · Heft 05 · S. 164-171

Dokument
1213481
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 31
Seiten
164-171
Erschienen: 1992-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz des hohen Qualitätsstandards der für die Knochenszintigraphie eingesetzten Radiopharmaka geht die Suche nach einem »idealen« Präparat weiter. Um die Abgrenzbarkeit der Knochenläsion zu optimieren, wurden von uns 244 verschiedene Phosphonate in Tierexperimenten untersucht. An Ratten mit einem Osteosarkom qualifizierte sich die 99mTc-markierte Verbindung 1-Hydroxy-3-methylphosphinico-1,1-propandiphosphonsäure (HMPD) mit dem besten Läsion/Normalknochen-Quotienten. Um experimentell bedingte Unterschiede auszuschließen, wurde hierbei intraindividuell mit 99mTc-MDP verglichen. Der Quotient betrug…

Schlagworte

Knochen Szintigraphie Knochenläsionen 99mTc-Phosphonate Bone scintigraphy bone lesions 99mTc phosphonates Betrug Nuklearmedizin - NuclearMedicine