CareLit Fachartikel

Das »white hole«-Phänomen - ein möglicher Funktionsparameter der ungetriggerten 201T1-Myokardszintigraphie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1993 · Heft 01 · S. 6-10

Dokument
1213499
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1993
Jahrgang 32
Seiten
6-10
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurde bei 50 Patienten - darunter 44 Infarktpatienten deren Szintigramm das »white hole«-Phänomen aufwies, retrospektiv dessen relative Größe, bezogen auf das mittlere Ventrikelvolumen, mit der aus der Kontrastventrikulographie bestimmten Auswurffraktion korreliert. Eine relative »white hole«- Größe von 13,7% wurde als oberer Grenzwert festgelegt. Es errechnete sich eine Sensitivität von 45% und eine Spezifität von 93%, daß bei Patienten mit vergrößertem »white hole« eine verminderte Auswurffraktion vorlag. Die Sensitivität für das Vorliegen einer normalen Auswurffraktion bei normaler Größe de…

Schlagworte

201TI-Myokardszintigraphie »white hole«-Phänomen Ejektionsfraktion 201TI myocardial scintigraphy “white hole” phenomenon ejection fraction White Größe Auswurffraktion Relative Wurde Sensitivität Spezifität Vorliegen Phänomen Zusammenfassung