Der Einfluß von knochenaffinen Metallsalzen auf die Bioverteilung tumoraffiner Schwermetallkomplexe
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1993 · Heft 01 · S. 27-33
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Diese Arbeit versucht, das Problem der unerwünschten Knochenradioaktivität nach Injektion tumoraffiner, radioaktiver Schwermetallverbindungen (Prototyp: 169Yb-Zitrat) durch Prämedikation mit stabilen Yttrium-oder Kalziumverbindungen in tumortragenden Mäusen in Dosen von 1 mg/kg Körpergewicht zu überwinden. Die Prämedikation mit stabilem Yttrium oder Kalzium resultiert in geringeren Knochenradioaktivitäten. Die besten Ergebnisse wurden erreicht, wenn die Metallsalze gleichzeitig oder bis 5 h vor 169Yb-Zitrat injiziert wurden. Andererseits wurde eine starke Radioaktivitätserhöhung um den Faktor 2-4…